Operational Art of war und Campaign Series |
Major Balu
Leutnant
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| Operational Art of war und Campaign Series |
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Hallo zusammen,
eine mittlerweile mehrwöchige Arbeitsunfähigkeit aufgrund eines Bandscheibenvorfalls lassen meine Kretivität iin Richtung der Kombination der beiden Spiele wandern. Sie ergänzen sich in meinen Augen perfekt und ermöglichen das Spielen einer ganzen Operation!
Werde in den folgenden Tagen den typischen Ablauf der einzelnen Runden beschreiben.
Vorraussetzung sind die beiden Spiele von Matrix Games. Operational Art of War III kostet zusätzlich etwa 30€ und ist die Investition wert!
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20.05.2010 11:20 |
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Major Balu
Leutnant
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Themenstarter
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20.05.2010 11:49 |
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Panzerjäger
Oberfeldwebel

Dabei seit: 25.06.2007
Beiträge: 127
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Hallo Major Balu,
ich bin vielleicht nicht ganz so schnell mit dem Verstehen deines
Planes
, aber planst du die Zusammenführung der beiden
Games zu einem Einzigen......????
Leider kenne ich Operational Art of War III nicht, vermute aber
mal das es so ähnlich ist wie Panzergeneral oder Hearts of Iron,
zumindest nach deiner Beschreibung
.
Klingt jedenfalls sehr spannend, freue mich schon auf weitere
Details.
Viele Grüße Peter
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20.05.2010 19:57 |
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Panther
Generalfeldmarschall

Dabei seit: 07.01.2007
Beiträge: 444
Herkunft: Nordhessen
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TOAW (=The Operational Art of War) ist ein schönes Spiel und ich kann es ebenfalls nur empfehlen. Aber warum kombinieren ... und was?
Axel, gute Besserung und wenn du nicht weißt wohin mit deinem Eifer ... die moderne Panzerwelt wartet (... gugg´ste hier http://www.feldzugschmiede.com/forum/thr...d=3755#post3755)
__________________ Gruß Panther
Generalfeldmarschall des Feldzugschmiede-Forum´s
"Eine Armee ist nur aufzubauen bei fortwährender Vergleichung und Kenntnis dessen, was bei fremden Armeen geschieht." (Feldmarschall Wenzel Graf Radetzky)
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26.05.2010 14:20 |
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Major Balu
Leutnant
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Der 1.Zug im Spiel OAW beginnt und die deutschen ziehen ihre Truppen. Es darf allerdings nur gezogen werden, da die Kämpfe in das Campaign Game übernommen werden. In dem Spiel kann man allerdings testen, ob sich die angegriffenen Truppen nicht freiwillig zurück ziehen. Dies kann sein, wenn die Übermacht zu groß erscheint oder die Moral zu schlecht ist.
Sind die Truppenbewegungen vollzogen, werden die Angriffsorte markiert.
Dies geht am besten mit einer Bildschirmhardcopy in "Paint". Die Orte werden mit einem roten Kreis versehen.
Bevor der Zug beendet wird, überlegt der Spieler noch, was er mit seinen Flugzeugen und der Artillerie macht. Er kann mit ihnen noch ausgewählte Ziele auf dem Schlachtfeld attackieren. Gerade bei den Flugzeugen muß er aber damit rechnen, daß er einige verlieren kann.
Bevor er den Zug beendet, muß er diesen unbedingt abspeichern, da er sonst nicht mehr an seine Truppeninfos kommt!
Der Zug in OAW und die Bilder werden an den Gegner geschickt.
Major Balu hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Major Balu: 27.05.2010 08:51.
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27.05.2010 08:27 |
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Major Balu
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Der Gegner sieht nun in OAW das Replay der sichtbaren Bewegungen und muß nun als erstes entscheiden, ob er er die avisierten Angriffe annimmt oder sich lieber freiwillig zurückzieht. Er muß aber daran denken, daß dieser Absetzvorgang im Spiel möglicherweise mit bösen Verlusten enden kann, was ja durchaus auch der Realität entspricht.
In dem sichtbaren Fall habe ich mich( spiele die Amis) entschieden, den Kampf anzunehmen, da dies strategisch wichtige Positionen sind und der Gegner nicht einfach so durchbrechen sollte. Ich habe dabei aber keine Ahnung, welche Truppen mich da attackieren. Diese Entscheidung muß ich aus dem Bauch heraus treffen.
Der Angegriffene muß nun in Westfront eine passende Map suchen, die in etwa die Gegebenheiten wiederspiegelt. In diesem Fall gibt es in OAW folgende Hinweise : Flußüberquerung, Stadt, Wetter trocken
Eine Karte wurde gefunden und der Verteidiger beginnt in Westfront das Szenario zu erstellen.
Folgende Parameter gibt er ein:
16 Züge Dauer, Wetter, Sichtweite 12, Nachschub s. Einheit in OAW.
Er lokalisiert 3 Siegfelder auf der Karte, die auseinanderliegen müssen und fair sind! Hier nehmen wir eine Anleihe bei dem guten alten Panzer General Spiel und legen fest, daß die Truppen der Verteidiger sofort aufgeben, wenn alle drei Felder erobert worden sind!
Nun schickt er diesen Vorschlag an den Gegner.
PS die org muß natürlich parallel begonnen worden sein.
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27.05.2010 08:41 |
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Major Balu
Leutnant
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Der Verteidiger hat nun den Vorteil, daß er seine Verteidigungsstellung auf den Angreifer ausrichten darf. Das Spiel unterscheidet dabei 3 verschiedene Varianten:
Mobil => keinerlei Veränderung der Karte darf vorgenommen werden
befestigt => Minen, Gräben, Sperren, Befestigungen dürfen eingesetzt werden
verschanzt=> zusätzlich dürfen noch Bunker und Unterstände eingebaut werden.
Nun ist das Spiel fertig! Der Angreifer hat noch einen weiteren Nachteil, daß er die Aufstellung und die Verteidigungsanlagen nicht kennt!
Nun geht das Spiel los!
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30.05.2010 10:37 |
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Major Balu
Leutnant
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Themenstarter
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Die 16 Runden in Campaign Games sind vorrüber und nun gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Der Angreifer hat alle Siegfelder erobert! => Die Einheit des Verteidigers hat sich ergeben und wird im OAW Spiel von der Karte genommen.
2. Der Angreifer hat es nicht geschafft. => Nun kann der Angreifer entscheiden, ob er am nächsten Tag den Angriff wiederholt! Hier kann er allerdings die bereits eingenommenen Gebiete in der nächsten Aufstellung berücksichtigen.
Grundsätzlich müssen die Verluste im Spiel in das OAW Spiel übernommen werden. Hierfür macht wahrscheinlich eine EXcel-Datei Sinn, denn die genannte Truppenstärke in OAW stimmt ja nun nicht mehr.
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30.05.2010 10:43 |
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